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Stromspar-Tipp der Woche

Damit Sie Ihren Trainigsplan noch optimaler gestalten können, finden Sie auf dieser Seite jede Woche eine neue Empfehlung für das Stromsparen im eigenen Zuhause.

Nutzen Sie die Tipps einfach konsequent aus und Sie werden sehen, es rechnet sich für den Geldbeutel und den Klimaschutz!


Tipp 48 - Kalenderwoche 22

Bei Geschirrspülern gilt: Weniger kostet mehr - Gut gefüllt, Geld gespart!

In Mehr-Personen-Haushalten verbraucht ein Geschirrspüler im Vergleich zur Handspülung weniger Strom und Wasser, wenn ein Sparprogramm gewählt wird. Dieses wäscht bei 50°C und ist für normal verschmutztes Geschirr bestens geeignet. Auch auf das Vorspülen können Sie verzichten. Zudem gibt es einige einfache Tipps, mit denen jeder Haushalt noch effizienter spülen kann:

Sie sollten das Gerät erst starten, wenn es voll beladen ist! Auch wenn Sie bei halber Ladung eines der diversen ½-Programme wählen, ist der Energie- und Wasserverbrauch noch nicht halbiert.

Geräte für 12-14 Gedecke können sie aus energetischer sicht den kleineren Modellen vorziehen, denn eine voll beladenen große Geschirrspülmaschine verbraucht pro Gedeck weniger Wasser und Strom als eine kleine Maschine.   In Gebäuden mit effizienter Warmwasserbereitung können Geschirrspüler an die Warmwasserversorgung angeschlossen werden. Dann entfällt das Aufheizen mittels Strom, was energetisch eine ineffiziente Lösung ist.


Tipp 47 - Kalenderwoche 21

  Schlau trocknen und dabei Strom sparen
Eine vierköpfige Familie gibt pro Jahr durchschnittlich rund 125 Euro für den Betrieb eines Wäschetrockners aus.  

Der Frühling ist da und die Sonne lockt: Ideale Bedingungen, um die Wäsche an der frischen Luft zu trocknen - umweltfreundlich und ganz ohne Energie. Damit sparen Sie Strom und schonen Ihren Geldbeutel.

Wer auf einen Wäschetrockner nicht verzichten kann, für den haben wir folgende Tipps:  

Die gute Vorarbeit macht's: Je gründlicher die Wäsche in der Waschmaschine geschleudert wird, desto weniger muss im Nachgang getrocknet werden. Deshalb mit hoher Drehzahl von mindestens 1.200 Umdrehungen in der Minute schleudern. Mit dem so erreichten Feuchtigkeitsgrad der Wäsche benötigt der Trockner noch etwa 75 Minuten, um fünf Kilo Wäsche zu trocknen. Bei 1.600 Umdrehungen schafft der Trockner die gleiche Wäschemenge in 65 Minuten.  

Wie bei der Waschmaschine gilt auch für den Wäschetrockner: Immer voll beladen! So nutzen Sie die Energie am effizientesten.

Neuere Haushaltgeräte sind einfach sparsamer als alte Geräte. Das sogenannte EU-Label kennzeichnet die Energieeffizienzklassen. Sie sind in der Skala von energiesparsamen (Klasse A) bis zu einem hohen Energiebedarf (Klasse G) eingeteilt. Wäschetrockner mit Wärmepumptechnologie verbrauchen weniger Energie als herkömmliche Geräte. Darüber hinaus gibt es Trockner mit Feuchtigkeitssensoren. Sie reduzieren den Strombedarf, da sie den Wäschetrockner nach Erreichen des Trocknungsgrades automatisch abstellen.

Tipp 46 - Kalenderwoche 20

Außenbeleuchtung - LEDs sind die Lösung!

LED heißt Licht emittierende Diode und mit ihrer monochromen Strahlung findet man sie schon seit langem in technischen Geräten als bunte Kontrollleuchten. In den letzten Jahren hat sich die LED schon in den verschiedensten Bereichen durchgesetzt wie etwa in Bremsleuchten im Auto, als buntes Ampellicht oder in Taschenlampen. Die LED setzt sich nicht ohne Grund durch und ihr gehört nicht ohne Grund die Zukunft der Beleuchtung.

Weiße LEDs benötigen bei gleicher Leuchtkraft nur knapp ein Drittel der Energie üblicher Glühlampen und sind mit einer Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden extrem robust. Sie sind dadurch besonders gut für den Außenbereich geeignet und machen Glüh- und Energiesparlampen handfeste Konkurrenz.

Bunte LED's sind noch energiesparender als weiße und versetzen den Garten bei geschmackvollem Einsatz in eine schöne Stimmung.


Tipp 45 - Kalenderwoche 19

Bewegungsmelder - Stromsparer oder Stand-by Falle?

Ein Bewegungsmelder sind elektronische Sensoren, die Bewegungen in der näheren Umgebung erkennen und dadurch als elektrische Schalter arbeiten können. An Stelle von mechanischen Schaltern, wie z. B. Kippschaltern kann man sie einsetzen um nur dann die Beleuchtung einzuschalten, wenn Sie auch wirklich gebraucht wird.

Grundsätzlich sind Zeitrelaisschalter den Bewegungsmeldern vorzuziehen, da diese keinen Stand-by Verbrauch besitzen, aber sich auch automatisch ausschalten und vor allem günstiger in der Anschaffung sind. Trotzdem wird aus Komfort-Gründen trotzdem oft der 0,5 -8 Watt Stand-by Verbrauch der bewegungs-aktiverten Relaisschalter in Kauf genommen. Schließlich braucht man gar keinen mechanischen Schalter zu drücken, wenn man das Licht anschalten will.

Die Bewegungsmelder helfen besonders beim Strom sparen, wenn sie dort eingesetzt werden, wo häufiger vergessen wird das Licht auszuschalten. Wird eine 100 Watt Glühbirne zum Beispiel von einem Bewegungsmelder geschaltet, der 2 Watt im Stand-by-Modus verbraucht, spart man durch den Bewegungsmelder nur dann Strom, wenn durchschnittlich alle 50 Stunden (oder zwei Tage) das Licht eine Stunde brennt, ohne dass es benötigt wird.

In der Praxis werden oft Bewegungsmelder im Außenbereich mit einem Dämmschalter gekoppelt. Diese Dämmschalter besitzen dann zusätzlich einen eigenen Stand-by Verbrauch. Vor der Installation eines Bewegungsmelders sollte man sich also informieren, was diese zusammen mit dem Dämmschalter für einen Eigenverbrauch haben und genau überlegen ob das Licht denn wirklich oft die Nacht durch brennt und ob man nicht häufiger daran denken kann es auszuknipsen.


Tipp 44 - Kalenderwoche 18

Fernsehen genießen und dabei Stromsparen

Fernseher, Video & Co. verbrauchen durch steigende Anforderungen an ihre Größe und Leistungsfähigkeit immer mehr Strom. Im Gegensatz zu TFT-Computermonitoren sind Flachbildschirme beim Fernseher nicht effizienter als herkömmliche Röhrenmonitore. So kann ein großer Plasmafernseher bis 10 Euro Mehrkosten jährlich verursachen. Damit Sie keine teure Überraschung erleben, achten Sie beim Kauf auf den Energieverbrauch.  

 Auch eine hohe Bildschirmauflösung erhöht den Stromverbrauch. Dabei sind die Voreinstellungen der Hersteller oft nicht optimal: Kontrast, Helligkeit, Bildschärfe und Farbe sind häufig zu hoch eingestellt.  

Set-Top-Boxen für den Fernseh- oder Satellitenempfang, Videorekorder oder DVD-Rekorder gehören zur Grundausstattung vieler sächsischer Haushalte. Wenn der Fernseher ausgeschaltet ist, bleiben Set-Top-Boxen jedoch oft weiter in Betrieb und verbrauchen unnötig Strom. Abhilfe schafft eine schaltbare Steckerleiste, mit der sie mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz trennen.  

Einige Fernseher besitzen die Funktion „Auto-Off", auch Ökoschalter genannt, und schalten sich nach einer vorgegebenen Zeit automatisch vom Stromnetz. Nicht zu verwechseln mit dem Sleep-Timer, der das Gerät lediglich in den Stand-by-Modus versetzt.




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